Häkelmütze

Nachdem ich mich ja ins Stricken verstrickt habe, habe ich auch mit dem Häkeln wieder angefangen. Irgendwie habe ich das als Kind schon lieber gemacht – wenn auch nicht besonders gut.
Alle Decken für sämtliche Stofftiere und Barbies waren schief (aber mit Liebe gemacht).
Aus irgendeinem Grund fühlt sich Häkeln für mich viel freier und flexibler an. Keine Ahnung, ob das wirklich so ist – meine Mutter behauptet, es sei genau andersherum 😉

Nachdem ich mich dann wieder mit halben Stäbchen, Doppelstäbchen, halben Doppelstäbchen, festen Maschen und was es sonst noch so gibt vertraut gemacht habe, musste eine Herausforderung her.
Frau von Welt liest nicht, sie schaut YouTube-Videos und das habe ich dann auch gemacht und hatte den Dreh super schnell raus.

Übrigens hat mir dieser Link hier geholfen.

Weil ich ja nur üben wollte und die Wolle genommen habe, die ich halt noch hatte, ist dieser wunderschöne Hingucker entstanden 😛 :

Nein, es ist keine optische Täuschung. Es ist eher eine Puppenmütze, weil es mir ja nur um die Übung ging, habe ich weniger Wolle „verschwenden“ wollen.

Als es dann so schnell so gut geklappt hat, hat mich das Häkelfieber wieder gepackt.

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